Haltung: Freigang
Rasse: Siam
Geb.: 01.01.08.2021
Geschlecht: männlich/kastriert
Sonstiges: geimpft und gechipt
Tom ist ein selbstbewusster, eigenständiger Kater mit starkem Charakter und klaren Grenzen. Anfang
2024 zeigte er zeitweise aggressives Verhalten, das sich rückblickend eindeutig medizinisch erklären
ließ: Er litt an einer Blasenentzündung mit Struvitsteinen sowie an einer Rückenverletzung
unbekannter Herkunft. Nach tierärztlicher Behandlung ist dieses Verhalten vollständig verschwunden.
Die Struvitsteine wurden über einen längeren Zeitraum medikamentös behandelt. Tom erhält
weiterhin spezielles Trockenfutter zur Unterstützung der Blasengesundheit; normales Feuchtfutter
frisst er problemlos. Sein Gesundheitszustand wird regelmäßig kontrolliert. Die Rückenproblematik
wurde zunächst mit Schmerzmitteln und später mit monatlichen Injektionen behandelt. Die Abstände
konnten 2025 zunehmend verlängert werden, die letzte Injektion erhielt er im Oktober 2025. Es
besteht der Eindruck, dass er nicht immer völlig schmerzfrei ist, weshalb er bestimmte Berührungen
meidet.
Tom lässt sich nicht gerne überall anfassen: Bauch und unterer Rücken sind tabu, Hochnehmen
toleriert er nur situativ. Kopfstreichler akzeptiert er meist, teilweise jedoch nur kurz. Aber wenn Tom
selbst Nähe sucht, ist er sehr verschmust – er springt auf den Schoß oder auf die Schulter und genießt
intensive Zuwendung. Er schläft gerne im Bett und sucht gezielt die Nähe seiner Bezugspersonen,
allerdings ausschließlich zu seinen eigenen Bedingungen.
Er ist intelligent, willensstark und wenig beeindruckt von Ermahnungen. Regeln akzeptiert er nur
begrenzt. Mit positiver Verstärkung arbeitet er mit (z. B. Pfötchen geben), allerdings eher widerwillig.
Tom braucht Menschen, die seine Grenzen respektieren und ihm Raum für Eigenständigkeit lassen.
Gegenüber anderen Katzen zeigt Tom ein deutlich territoriales Verhalten. Sowohl im Haushalt als auch
draußen beansprucht er Ressourcen wie Liegeplätze für sich. Mehrere Vergesellschaftungsversuche
haben gezeigt, dass Tom keine Artgenossen benötigt und vermutlich als Einzelkatze am
ausgeglichensten ist. Mit einer vorhandenen Zweitkatze kommt er zurecht, benötigt sie jedoch nicht.
Tom ist ein Freigänger mit großem Revier (Tracker: Radius ca. 500 m, zurückgelegte Strecken bis zu 6
km).
Im bisherigen Wohnumfeld kam es zu Nachbarschaftskonflikten im Zusammenhang mit Toms
ausgeprägtem Territorial- und Jagdverhalten und durch seine Aggressivität durch die Schmerzen
Anfang 2024. In einem Fall biss Tom eine Nachbarskatze; die Bisswunde entzündete sich. Zur
Deeskalation wurde eine Abstimmung der Freigangszeiten über WhatsApp eingerichtet. Bei einem
weiteren Nachbarn kam es zu Vorfällen mit nicht ausreichend gesicherten Zwerghühnern; zusätzlich
wurde dort auch Wildtieraktivität (u.a. Fuchs) festgestellt. Die Situation eskalierte zunehmend, trotz
Einbindung des Ordnungsamtes blieb das Umfeld angespannt.
Aus unserer Sicht besteht in der Nachbarschaft ein reales Risiko, dass Tom getötet wird. Ein
uneingeschränkter Freigang in dieser Umgebung ist daher für ihn nicht mehr verantwortbar.
Tom wurde im Oktober 2021 als Kitten aufgenommen. Er lebte zunächst mit zwei älteren Katzen
zusammen; nach deren Tod scheiterten weitere Vergesellschaftungsversuche. Seitdem zeigt sich
deutlich, dass er vor allem klare Strukturen, Rückzugsmöglichkeiten und katzenerfahrene
Bezugspersonen braucht.
Gesucht wird ein katzenerfahrener Haushalt ohne Kinder, idealerweise mit Einzelhaltung, der Toms
Eigenständigkeit respektiert, seine Körpersprache lesen kann und ihm Freigangsmöglichkeiten oder
einen gesicherten Außenbereich bieten kann.
2024 zeigte er zeitweise aggressives Verhalten, das sich rückblickend eindeutig medizinisch erklären
ließ: Er litt an einer Blasenentzündung mit Struvitsteinen sowie an einer Rückenverletzung
unbekannter Herkunft. Nach tierärztlicher Behandlung ist dieses Verhalten vollständig verschwunden.
Die Struvitsteine wurden über einen längeren Zeitraum medikamentös behandelt. Tom erhält
weiterhin spezielles Trockenfutter zur Unterstützung der Blasengesundheit; normales Feuchtfutter
frisst er problemlos. Sein Gesundheitszustand wird regelmäßig kontrolliert. Die Rückenproblematik
wurde zunächst mit Schmerzmitteln und später mit monatlichen Injektionen behandelt. Die Abstände
konnten 2025 zunehmend verlängert werden, die letzte Injektion erhielt er im Oktober 2025. Es
besteht der Eindruck, dass er nicht immer völlig schmerzfrei ist, weshalb er bestimmte Berührungen
meidet.
Tom lässt sich nicht gerne überall anfassen: Bauch und unterer Rücken sind tabu, Hochnehmen
toleriert er nur situativ. Kopfstreichler akzeptiert er meist, teilweise jedoch nur kurz. Aber wenn Tom
selbst Nähe sucht, ist er sehr verschmust – er springt auf den Schoß oder auf die Schulter und genießt
intensive Zuwendung. Er schläft gerne im Bett und sucht gezielt die Nähe seiner Bezugspersonen,
allerdings ausschließlich zu seinen eigenen Bedingungen.
Er ist intelligent, willensstark und wenig beeindruckt von Ermahnungen. Regeln akzeptiert er nur
begrenzt. Mit positiver Verstärkung arbeitet er mit (z. B. Pfötchen geben), allerdings eher widerwillig.
Tom braucht Menschen, die seine Grenzen respektieren und ihm Raum für Eigenständigkeit lassen.
Gegenüber anderen Katzen zeigt Tom ein deutlich territoriales Verhalten. Sowohl im Haushalt als auch
draußen beansprucht er Ressourcen wie Liegeplätze für sich. Mehrere Vergesellschaftungsversuche
haben gezeigt, dass Tom keine Artgenossen benötigt und vermutlich als Einzelkatze am
ausgeglichensten ist. Mit einer vorhandenen Zweitkatze kommt er zurecht, benötigt sie jedoch nicht.
Tom ist ein Freigänger mit großem Revier (Tracker: Radius ca. 500 m, zurückgelegte Strecken bis zu 6
km).
Im bisherigen Wohnumfeld kam es zu Nachbarschaftskonflikten im Zusammenhang mit Toms
ausgeprägtem Territorial- und Jagdverhalten und durch seine Aggressivität durch die Schmerzen
Anfang 2024. In einem Fall biss Tom eine Nachbarskatze; die Bisswunde entzündete sich. Zur
Deeskalation wurde eine Abstimmung der Freigangszeiten über WhatsApp eingerichtet. Bei einem
weiteren Nachbarn kam es zu Vorfällen mit nicht ausreichend gesicherten Zwerghühnern; zusätzlich
wurde dort auch Wildtieraktivität (u.a. Fuchs) festgestellt. Die Situation eskalierte zunehmend, trotz
Einbindung des Ordnungsamtes blieb das Umfeld angespannt.
Aus unserer Sicht besteht in der Nachbarschaft ein reales Risiko, dass Tom getötet wird. Ein
uneingeschränkter Freigang in dieser Umgebung ist daher für ihn nicht mehr verantwortbar.
Tom wurde im Oktober 2021 als Kitten aufgenommen. Er lebte zunächst mit zwei älteren Katzen
zusammen; nach deren Tod scheiterten weitere Vergesellschaftungsversuche. Seitdem zeigt sich
deutlich, dass er vor allem klare Strukturen, Rückzugsmöglichkeiten und katzenerfahrene
Bezugspersonen braucht.
Gesucht wird ein katzenerfahrener Haushalt ohne Kinder, idealerweise mit Einzelhaltung, der Toms
Eigenständigkeit respektiert, seine Körpersprache lesen kann und ihm Freigangsmöglichkeiten oder
einen gesicherten Außenbereich bieten kann.
Kontakt: norwegen@imail.de
